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15 8 SLUM
Rudi Fischerlehner - solo drumkit                         

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"Complex, challenging but totally affecting. Rudi Fischerlehner´s first drum solo album is full of addictive, head-spinning pulses and intriguing effects. Expand your rhythmic mind."
The state51 Conspiracy

15 8 SLUM ist Rudi Fischerlehners erstes Schlagzeug-Solo-Album. Das zufällige Nebeneinander einer Notiz von einem Stück im 15/8 Takt und Rene Polleschs Buch „www-slums“ neben seinem Schlagzeug führte zu dem dadaistisch anmutenden Titel, der geeignet scheint, die Extreme in Fischerlehners Musik zu beschreiben: dunkle polyrhythmische Konstruktionen zum einen - 15 8 - und improvisierte aneinandergelehnte Groove-Behausungen und unbewusste Klanglandschaften zum andern - SLUM.
Es ist komplex und abstrakt – und geht gleichzeitig durch Mark und Bein.

15 8 SLUM wurde zuletzt in den Radiosendungen Ö1 Zeit-Ton, SWR Sonic Wilderness und BBC Late Junction vorgestellt.





"15 8 Slum ist eine Reise in den Klang. Höchst erfreulich. Nicht nur für Schlagzeuger."
Martin Schray, Freejazzblog

"Wundersam, große und einfühlsame Soloarbeit."
Marlene Schnedl, Radio Ö1, Zeit-Ton

"Wahre Freiheit herrscht, und Persönlichkeit tritt zum Vorschein. Es gibt eine Fülle an toll klingenden Sounds. Das ist nicht nur für Schlagzeuger oder Impro-Puristen, das ist eine unaufgeregte, schöne und rundum gelungene Platte."
Simon Camatta, freiStil

"Die Titel auf 15 8 SLUM sind nicht nur eine Gelegenheit, das Schlagzeugspiel dieses österreichischen Musikers zu bewundern. Jedes der sechs Stücke ist eine sorgfältig konstruierte Komposition mit einer spezifischen Stimmung und Dramaturgie."
Robert Ratajczak, Longplay

"Nur spielen, Fischerlehners dritter Track, gehört dann so direkt zu Meese wie dessen Adidas-Dress zur Diktatur der Kunst. Davor verrät Fischerlehner mit Semta, dass er auch Dietmar Daths Feldevaye und mit Stasia, dass er Joseph Roths Hotel Savoy geschmökert hat. Aber das ist ja nur so eine Andeutung von Lebensraum, in dem Hand und Fuß agieren, Stock und Blech, schabend, klopfend, pochend, tropfend. Nicht bücherwurmig, sondern eher so wirklich wie der anästhetische Waldbruch auf der Innen- und die gekrakelte Katastrophe auf der Rückseite.
Irgendjemand lebt mein Leben. Und das bin nicht ich, sagte Polleschs Heidi Hoh. Abseits von Expression generieren die Glieder repetitive Prozesse, bis hin zum finalen Ghost-Dance, zu dem ein Golem davon träumt, Indianer zu werden oder ein großer Breaktänzer."
Rigobert Dittmann, Bad Alchemy



15 8 slum

15 8 slum

15 8 slum
(Tagesspiegel)


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