RF
Neu   About   Solo   Bands   Disko   Live   Kontakt



Rudi Fischerlehner solo

15 8 SLUM   en/de

"Komplex, herausfordernd, aber total berührend. Erweitere dein rhythmisches Bewusstsein."
The state51 Conspiracy

2019 erschien Rudi Fischerlehners erstes Schlagzeug-Solo-Album mit dem Titel 15 8 Slum auf Not Applicable. Das zufällige Nebeneinander einer Notiz von einem Stück im 15/8 Takt und Rene Polleschs Buch „www-slums“ neben seinem Schlagzeug führte zu dem dadaistisch anmutenden Titel, der geeignet scheint, die Extreme in Fischerlehners Musik zu beschreiben: dunkle polyrhythmische Konstruktionen zum einen - 15 8 - und improvisierte aneinandergelehnte Groove-Behausungen und unbewusste Klanglandschaften zum andern - SLUM. Es ist komplex und abstrakt – und geht gleichzeitig durch Mark und Bein.

Das Album wurde in den Radiosendungen Ö1 Zeit-Ton, Ö1 Jazznacht, SWR Sonic Wilderness und BBC Late Junction vorgestellt.

Rudi Fischerlehner 15 8 Slum

"15 8 Slum ist eine Reise in den Klang. Höchst erfreulich. Nicht nur für Schlagzeuger."
Martin Schray, Freejazzblog

"Wundersam, große und einfühlsame Soloarbeit."
Marlene Schnedl, Radio Ö1, Zeit-Ton

"Wahre Freiheit herrscht, und Persönlichkeit tritt zum Vorschein. Es gibt eine Fülle an toll klingenden Sounds. Das ist nicht nur für Schlagzeuger oder Impro-Puristen, das ist eine unaufgeregte, schöne und rundum gelungene Platte."
Simon Camatta, freiStil

"Die Titel auf 15 8 SLUM sind nicht nur eine Gelegenheit, das Schlagzeugspiel dieses österreichischen Musikers zu bewundern. Jedes der sechs Stücke ist eine sorgfältig konstruierte Komposition mit einer spezifischen Stimmung und Dramaturgie."
Robert Ratajczak, Longplay

"Nur spielen, Fischerlehners dritter Track, gehört dann so direkt zu Meese wie dessen Adidas-Dress zur Diktatur der Kunst. Davor verrät Fischerlehner mit Semta, dass er auch Dietmar Daths Feldevaye und mit Stasia, dass er Joseph Roths Hotel Savoy geschmökert hat. Aber das ist ja nur so eine Andeutung von Lebensraum, in dem Hand und Fuß agieren, Stock und Blech, schabend, klopfend, pochend, tropfend. Nicht bücherwurmig, sondern eher so wirklich wie der anästhetische Waldbruch auf der Innen- und die gekrakelte Katastrophe auf der Rückseite. Irgendjemand lebt mein Leben. Und das bin nicht ich, sagte Polleschs Heidi Hoh. Abseits von Expression generieren die Glieder repetitive Prozesse, bis hin zum finalen Ghost-Dance, zu dem ein Golem davon träumt, Indianer zu werden oder ein großer Breaktänzer."
Rigobert Dittmann, Bad Alchemy

Rudi Fischerlehner solo
Tagesspiegel, Foto von Anna Motterle





15 8 SLUM erschienen auf Not Applicable als CD und digital, erhältlich von Bandcamp

Video von Semta auf Youtube

Fotos & Presse-Infos auf Dropbox

top of page